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Die computergestützte LaserProfilometrie stellt ein neues Verfahren zur objektiven Erfassung der Hautrauhigkeit dar. Für die Messungen werden Hautabdrücke erstellt (ReplikaTechnik). Zur Auswertung steht ein LaserProfilometer der Fa. UBM/Ettlingen zur Verfügung. Bei diesem Gerät wird der gebündelte Meßstrahl eines Halbleiterlasers durch eine bewegliche Objektivlinse auf die Hautabdruckoberfläche fokussiert. Der Abdruck wird programmgesteuert auf einem von 2 Schrittmotoren bewegten Kreuztisch schrittweise unter dem Meßstrahl verschoben. Das System erfaßt Profilamplituden bis zu 500 µm bei einer Auflösung von 0.01 % des gewählten Meßbereiches (+ 50µm bzw. + 500 µm). Mit dem LaserProfilometer werden quantitative Rauheitskennwerte nach den in der Technik und Industrie gebräuchlichen Deutschen IndustrieNormen (DIN 4768 ff.) bestimmt. Diese Normen legen Kriterien, u. a. auch die Länge der Meßstrecken, zur Ermittlung von Oberflächenparametern fest. Neben anderen werden folgende Rauheitskennwerte bestimmt: Rauhtiefe (RzDIN, Rt, Rtm), Glättungstiefe (Rp u. Rpm), Mittelrauhwert (Ra u. Rq) und fraktale Dimension (FD).