KlinikPatientenÄrzteStudentenForschungInformationTelefonAnfahrtImpressumLinks

BioengAktuelle ProjekteJahresberichteLinks
SucheKontakt

Mit der Methode des Laser-Doppler- Scannings steht heute eine Technik zur Verfugung, die ohne jeden Hautkontakt zweidimensionale Bilder der Hautperfusion zeichnen kann. Das Laser-Doppler-Scanning findet Anwendungsmöglichkeiten in der klinischen wie auch in der experimentellen Dermatologie. Besonders eindrucksvoll lassen sich Perfusionsstörungen an den Akren nachweisen. Bereits eine einzige Messung bei Raumtemperatur kann Beschwerden des Patienten objektivieren. Der Vergleich mit hochauflösenden Angiographiebildern zeigt die klinische Relevanz der Messungen. Hervorragend ist die Methode jedoch auch zur Quantifizierung umschriebener lokaler Perfusionsänderungen, z. B. nach Auftragen bestimmter Externer, geeignet.