In der Elektronenmikroskopie führen wir routinemäßig die Epon-Einbettung durch. Nach der Fixierung kleinster Gewebeproben in 3,5 %igem Glutaraldhyd in Cacodylatpuffer folgt nach der Blockkontrastierung mit Osmium die Einbettung in Epon 811. Spezielles Augenmerk wurde bis dato auf die Gefäßveränderungen bei Psoriasis, dem Angiosarkom, der progressiven systemischen und zirkumskripten Sklerodermie sowie des Lichen sclerosus at atrophicus verwendet. Aktuelle Studien
befassen sich mit den ultrastrukturellen Veränderungen in Epidermis und Dermis nach Bestrahlung in therapeutischen Dosen mit UVA, UVA1, UVB oder PUVA.
Neben der Epon-Einbettung wird das "negative staining" zum Virus-Nachweis in Körpersekret eingesetzt. Bis dato wurde dises Nachweis-Verfahren vor allem zum Nachweis von Herpes-Viren, aber auch zum Ausschluß einer Pockeninfektion eingesetzt.

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