Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

Kurzinfo

Priv.-Doz. Dr. Thilo Gambichler

Verantwortlicher Oberarzt:
Prof. Dr. Thilo Gambichler

tl_files/dermatologie/dermatologie-images/mitarbeiter/aerzte-psychologen/Schmitz.jpg

Funktionsoberarzt (operativ):

Dr. med. Lutz Schmitz

 


Assistenzärzte:


Victoria Brown

 

Isabel Mordhorst

 

Dr. med. Azem Pljakic

 


Eva-Maria Rohrmoser

Vanessa Witte

 

Stationsleitung: 

Astrid Schröder-Tewes

Stationssekretärin:

Karin Janowitz
Telefon: 0234/509-2012
 

Besuchszeiten:
09.00 – 20.00 Uhr

Bettenplanung (Terminvergabe):
Telefon: 0234/5093435,
Mo – Fr, 7.45 – 11.15 Uhr

Patienten benötigen eine Einweisung vom Dermatologen oder Hausarzt. Falls ein aktueller Überweisungsschein in unserer dermatologischen Ambulanz vorliegt, kann die stationäre Einweisung auch von unserer Ambulanz ausgestellt werden.

Station Dermatologie 1

Die Station DT 1 (ehemalige DT1 und DT2 zusammengelegt) verfügt über 41 Betten, die überwiegend in Zweibettzimmern aufgeteilt sind. Die gesamte Station, eingeschlossen der meisten Zimmer, sind im Jahr 2013 renoviert worden. Die meisten Zimmer verfügen über einen direkten Zugang zu sanitären Einrichtungen.
Aufgrund der onkologischen Ausrichtung ist es ein besonderer Vorteil, dass die Station DT 1 direkt an den dermatologischen OP angrenzt, da so lange Wege vermeiden werden können.

Die Zimmer sind alle mit einem LCD-Fernseher ausgestattet. Bei Bedarf können Handtücher und Waschlappen angefordert werden.

Auf dieser Station werden schwerpunktmäßig Tumorerkrankungen, erregerbedingte Hautkrankheiten und chronisch-entzündliche Hauterkrankungen behandelt.

 

Besondere Expertise:
Als zertifiziertes Hauttumorzentrum wurden in den letzten Jahren Standards geschaffen, die eine optimale Betreuung des Patienten gewährleisten.


Dazu zählt die enge Verzahnung zum dermatologischen OP, so dass Patienten bereits am Tag der Aufnahme operiert werden können. Da die anschließende histologische Befundung der Gewebeproben ebenfalls in unserer Klinik erfolgt, werden unnötige Wartezeiten vermieden.


Die etablierte interdiziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen (z.B. Schmerztherapie, Psychoonkologie, Sozialdienst) ermöglicht eine ganzheitliche Betreuung des Patienten entsprechend seinen Bedürfnissen.
Regelmäßig findet zudem eine interdisziplinäre Tumorkonferenz statt, in der fachübergreifend unter Berücksichtung aller Facetten der Erkrankung die ideale Therapie für den Patienten festgelegt wird.