Einladung zum Pressegespräch anlässlich des ersten Regionalen Hautschutztages in Stuttgart:
Ein Thema, dass unter die Haut geht - Gefahr durch Hauterkrankungen am Arbeitsplatz
Hautkrankheiten sind die größte berufsbedingte Gesundheitsgefahr. Bei den 15- bis 25-Jährigen machen sie 90 Prozent aller berufsbedingten Erkrankungen aus. Hauterkrankungen sind jedoch kein Schicksal. Vorsorgemaßnahmen sowie eine frühzeitige Diagnose und Therapie können ernsthafte wirtschaftliche, soziale und psychische Konsequenzen einer Hautschädigung am Arbeitsplatz vermeiden. Mit der Verhütung von beruflich bedingten Hautkrankheiten befasst sich am Mittwoch, 29. September 2010, der erste Regionale Hautschutztag im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart.
Näheres über die Gefahr durch Hauterkrankungen am Arbeitsplatz sowie die Präventionsmöglichkeiten möchten wir Ihnen
am Mittwoch, 29. September 2010,
um 12.15 Uhr,
im Mercedes-Benz-Museum, Mercedesstr. 100, 70372 Stuttgart
(Anfahrt: www.automuseum-stuttgart.de/anfahrt.9.html)
im Rahmen eines Pressegesprächs erzählen. Dazu laden wir Sie herzlich ein.
Ihre Gesprächspartner sind:
Prof. Dr. Thomas L. Diepgen, Universitäts-Klinikum Heidelberg
Prof. Dr. Axel Kramer, Institut für Hygiene und Umweltmedizin Greifswald
Prof. Dr. Manigé Fartasch, BGFA - Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Ruhr-Universität-Bochum
Prof. Dr. Sawko W. Wassilew, Dermatologe und wissenschaftlicher Leiter der Tagung
Johannes C. Sitzmann, Vice President/General Manager STOKO Skin Care
Eine Pressemappe haben wir für Sie vorbereitet.
Selbstverständlich sind Sie auch herzlich eingeladen, an der Tagung in Stuttgart teilzunehmen (www.internationaler-hautschutztag.de).
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen in Stuttgart.
Kaspar Müller-Bringmann
KMB Media (Organisationsbüro)
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