Berlin wieder Zentrum der Dermatologie

Wissenschaft und Praxis rund um die 49. Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft

PRESSEMITTEILUNG

Wann besteht für mein neugeborenes Baby ein erhöhtes Allergierisiko? Welche neuen Therapiemöglichkeiten bei Hautkrebs sind wirklich Erfolg versprechend?  Wie haben soziale Netzwerke und Dating-Portale Einfluss auf das Sexualverhalten? All das sind Fragen, mit denen sich Hautärzte nahezu täglich beschäftigen müssen und auf die sie neueste wissenschaftlich begründete Antworten bei der 49. Tagung der Deutschen Dermatologen Gesellschaft (DDG) im Berliner CityCube erhoffen. Über 3.000 Hautärzte werden dazu zwischen dem 26. - 29. April 2017 in der Spree-Metropole erwartet.

Der größte deutschsprachige Dermatologen-Kongress wird am 26. April im AXICA Kongress- und Tagungszentrum nahe dem Brandenburger Tor vom Präsidenten der DDG, Professor Dr. Alexander Enk, offiziell eröffnet. In den folgenden Tagen darf man im CityCube auf enormes Fachwissen der Dermatologie gespannt sein - von der Ursachenforschung über Wissenstransfer bis hin zur therapeutischen Anwendung.  Dafür steht das wissenschaftliche Programm mit über 1.000 Fachvorträgen, Workshops und Kursen für Dermatologen, repräsentiert von namhaften Experten aus Klinik und Forschung.
Während sich die Dermatologen der wissenschaftlichen Entwicklung und dem fachlichen Austausch widmen, geht die Arbeit von Berliner Künstlern mit dem größten Organ des Menschen unter die Haut. Die großflächigen Street-Artworks lassen im CityCube einen spannenden und überraschenden Dialog zwischen Dermatologie und Kunst erwarten.

Ein besonderer Höhepunkt, bei dem Pressevertreter gemeinsam mit allen Teilnehmern herzlich eingeladen sind, ist die Gesundheitspolitische Fragestunde „Dermatologie trifft Politik“ mit renommierten Vertretern aus Politik, Gesundheitsmanagement und Dermatologie. Die Gesundheitspolitische Fragestunde findet am Donnerstag, den 27.04.2017 von 17:15–18:15 Uhr im CityCube Berlin statt.

Kongress-Pressestelle:
Die DDG unterhält während der Tagung im Berliner CityCube eine Pressestelle. Diese ist von Mittwoch (26.04.) bis Freitag (28.04.) von 9 bis 17 Uhr besetzt.

Hinweise für Redaktionen:
Zu diesen Themen sind Pressemitteilungen zu Beginn der Tagung abrufbar:
•    Aktuelle Herausforderungen der Dermatologie
•    Molekulare Diagnostik in der Dermatologie
•    Neue Therapiemöglichkeiten für das maligne Melanom
•    Neue Therapie bei schweren Allergien
•    Hautinfektionen 2017

Sollten Sie die (Vor-)Berichterstattung mit einem Gespräch mit einem unserer Experten ergänzen wollen, stellen wir gerne einen Kontakt her.
Rufen Sie uns an: Tel. 030-246253-38 oder 0176-62543711.

Allgemeine Fragen und Interviewanfragen:
Jenny Kocerka
Geschäftsstelle der DDG
Robert-Koch-Platz 7
10115 Berlin
E-Mail: j.kocerka@derma.de
Tel.: 030/246253-38, Fax: 030/246253-29
Mobil: 0176-62543711

Akkreditierung zur 49. DDG Tagung:
Das Anmeldeformular finden Sie auf unserer Internetseite www.derma.de/de/fuer-aerzte/49-ddg-tagung/presse. Dieses senden Sie bitte ausgefüllt und unterschrieben an folgende E-Mail-Adresse:
registration.berlin@mci-group.com
Bitte notieren Sie, dass Sie sich als Presse akkreditieren möchten. Daher fallen keine Gebühren für Sie an. Senden Sie am besten gleich den digitalisierten Presseausweis mit!

Das Kongress-Vorprogramm ist abrufbar unter:
http://www.derma.de/de/fuer-aerzte/49-ddg-tagung/programm/

Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der deutschsprachigen Dermatologen mit mehr als 3.700 Mitgliedern. Sie ist gemeinnützig und fördert Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Dermatologie und ihrer Teilgebiete.
Die DDG bemüht sich zudem um die Förderung der klinischen und praktischen Dermatologie, Allergologie und Venerologie sowie ihrer konservativen und operativen Teilgebiete. Hierzu dienen z.B. die Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen, insbesondere von wissenschaftlichen Kongressen sowie die Publikation von Tagungsberichten, die Anschubfinanzierung und Förderung von Forschungsvorhaben.
Darüber hinaus fördert die DDG nationale und internationale Wissenschaftler sowie wissenschaftliche Einrichtungen im deutschsprachigen Raum durch die Vergabe von Forschungsgeldern sowie Stipendien.

 

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Autor

Von: Frau Prof. Leena Bruckner-Tuderman